Eggental, Südtirol (Werbung) 

Dolomiti Supersommer – Familienzeit zwischen Latemar und Rosengarten

4. August 2021

Zwei Bergriesen, zwei Wander- beziehungsweise Skigebiete, ein Tal. Im Eggental trifft man mit dem Rosengarten und dem Latemar auf gleich zwei der bekanntesten Gebirgsformationen, die Teil des UNESCO Welterbe der Dolomiten sind. Klingt nach unendlichen Möglichkeiten, sich outdoor zu vergnügen, nach wunderbaren Panoramen und nach der perfekten Destination für eine sommerliche Auszeit Out Of (Home) Office.

Pause. Stand-by. Pandemie. Bereits unsere letzten Beiträge aus dem Sommer 2020 waren geprägt von einer Situation, von der wir alle wohl nie gedacht hätten, dass sie uns jemals ereilen würde. Ein Jahr später fragen wir uns wieder: Ist es okay, zu reisen? Wie wird es sich anfühlen, mit Maske und Impfpass in der Tasche unterwegs zu sein?

Und jetzt dieser erste Artikel nach so langer Zeit der Stille. Wir sind wieder on tour. Und es tut wahnsinnig gut. Wir mussten einfach mal raus, auch wenn wir unser zu Hause lieben. Endlich zurück! In den Bergen, in einer Region, die für uns so viel mehr ist als eine Urlaubsdestination. Zurück in Südtirol, unserem Herzensort, in einer vertrauten Umgebung, einem vertrauten schönen Gefühl. Zurück bei Freunden.

Wir fahren über den Brenner und weiter durch das Eisacktal, gen Süden in Richtung Bozen und von dort aus nach Osten weiter in die Dolomiten. Wir singen dreistimmig „Urlaub in Italien“, mit jedem Kilometer steigen die Temperaturen im vollbepackten Auto, der Espresso für die Großen und das Eis für den Junior wird bei jedem Zwischenstopp leckerer, wir fühlen uns leicht und unbeschwert, voller Vorfreude auf diese besondere Zeit. Eggental, wir kommen!

Hopp hopp hopp… Papa lauf Galopp!

Zwischen dem letzten Familienausflug und diesem Sommer liegen nicht nur knapp 12 Monate, sondern auch stolze 4-5 Kilo Lebendgewicht des jüngsten Mitglieds unserer Reisegruppe. Deutlich größer, schwerer und mit einem inzwischen ausgeprägten eigenen Willen – kurz gesagt, wir hatten keine Ahnung, ob und wenn ja in wie weit Mikkel mit seinen inzwischen knapp drei Jahren und die Kraxe bei dieser Reise zueinander finden würden. Und was der Rücken von Henryk zu dem Ganzen sagen würde. Aber wie bei eigentlich allen „Abenteuern“ dieser Art wählten wir die Methode: Einfach mal ausprobieren. Und siehe da, Mikkel liebt die Kraxe nach wie vor (oder wie er es nennt, den „Kinderrucksack“). Für ihn ist das ein großer Sattel, mit Steigbügeln und Zügeln – und Papa ist das Pferdchen (oder auch der „Packesel“, wie ich ihn liebevoll rufe). Schnell aufgesessen und los geht’s auf eine erste Wanderung zum Warmwerden rund um den Wallfahrtsort Maria Weißenstein – oder auf italienisch Madonna di Pietralba – mit wohl verdienter Pause auf der Petersberger Leger Alm – inklusive Lamas für Mikkel und Stärkung für das „Papa-Pferdchen“.

Dolomiti Supersommer – Familienzeit zwischen Latemar und Rosengarten
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Über Stock und über Steine – des Latemar Massivs.

Als wir am nächsten Tag von Obereggen aus aufbrechen zu unserer nächsten Wanderung, fühlt sich das „Setting“ schon recht vertraut an. Mikkel auf Papas Rücken, alles fest im Griff, steht er vor der ersten schweren Entscheidung des Tages: lieber mit der Gondel oder mit Sessellift nach oben? Die Entscheidung fällt schließlich auf die Gondel und so wandern wir an diesem Tag von der Laner Alm aus eine große Runde unterhalb des beeindruckenden Panorama des Latemar auf den familienfreundlichen Pfaden des Latemarium bis zur modernen Oberholz-Hütte, die wir selbst bisher nur (von einem ebenfalls sehr schönen Besuch) aus dem Winter kennen.

Als wir uns an diesem Tag Meter für Meter durch die Bergwelt bewegen, wird mir wieder einmal bewusst, warum ich so gerne zwischen den diesen Giganten unterwegs bin. Die Weite, die sich vor einem erstreckt, rückt die Gedanken im Kopf wieder in ein anderes Verhältnis. Klarheit stellt sich ein. Der Alltag ist so schnell so weit weg. Wir begegnen unterwegs nur vereinzelt anderen Wanderern, keiner ist in Eile, jeder nimmt Rücksicht. Man grüßt sich, lächelt, lässt sich Zeit. Ich atme die frische Luft ein und habe seit langem endlich wieder das Gefühl, dass ich wirklich tief durchatmen kann. Mir war bisher gar nicht bewusst, wie sehr mit das alles gefehlt hat. Und ich freue mich für Mikkel, der die Zeit mit uns so sehr genießt, aufgeregt jede Markierung am Wegesrand sucht, singt und lacht und unentwegt plappert. Ob er die Berge einmal genauso lieben wird, wie wir es tun? Die Wanderstöcke zumindest findet er sehr spannend und weil er ja auch schon „ein Großer“ ist, beschließt er irgendwann, nun erst einmal ganz stolz alleine weiterzugehen.

Dolomiti Supersommer – Familienzeit zwischen Latemar und Rosengarten
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Apropos „Großer“. Henryk kann es sich natürlich nicht nehmen lassen, auch noch die Querung über das Latemarmassiv durch die Scharte (Weg Nr. 18) bis zum Rifugio Torre di Pisa in Angriff zu nehmen. Während Mutter und Kind am frühen Nachmittag ins Tal hinab fahren, läuft er noch die rund dreistündige Runde, ohne Kraxe auf dem Rücken.

Dolomiti Supersommer – Familienzeit zwischen Latemar und Rosengarten
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… aber brich dir nicht die Beine – im Rosengarten.

Ein neuer Tag und wir wagen uns gemeinsam in etwas hochalpinere Gefilde. Von Obereggen aus fahren wir nach Carezza am Rosengarten. Bevor wir jedoch mit der Gondel auf über 2.000 Meter aufsteigen, machen wir noch einen Zwischenstopp an einem typischen „Instagram-Spot“. Der Karer See, oder auch Lago die Carezza, ist dank des nah gelegenen Parkplatzes und einem gut ausgebauten Wegenetz kein einsames Plätzchen mehr. Wer aber wie wir früh morgens unterwegs ist (danke Mikkel, dass du uns jeden Tag um spätestens halb sieben aus dem Bett scheuchst), hat diesen zauberhaften Ort noch für sich allein. Und wie das nun mal so ist, bei touristischen Attraktionen – sie sind es nicht ohne Grund. Wenn sich im türkisfarbenen Wasser des Karer Sees die steilen Gipfel des Rosengartenmassivs spiegeln, dann ist das schon ein sehr besonderes Naturschauspiel.

Dolomiti Supersommer – Familienzeit zwischen Latemar und Rosengarten

Ein kleiner Tipp: Nehmt euch die Zeit, über den Weg Nr. 12 vom Karer See aus weiter zu laufen bis zum Mittersee. Der ist vielleicht nicht ganz so spektakulär, mindestens aber auch wunderschön und dort seit sind deutlich weniger Besucher unterwegs.

 

Dolomiti Supersommer – Familienzeit zwischen Latemar und Rosengarten
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Nach dem Abstecher zu den Seen geht es dann aber endlich wieder hinauf. Mit der Laurin-Gondel ab Welschnofen fahren wir hinauf bis zur alten Kölner Hütte. Die neue Bergstation ist quasi „unsichtbar“, da sie direkt im Berg liegt. Über eine Rolltreppe geht es hoch zur Aussichtsterrasse. Was erst einmal etwas verrückt klingt – Rolltreppe im Berg – hat aber den schönen Nebeneffekt, dass an der „Oberfläche“ keine überdimensionierte Gondelstation das beeindruckende Panorama auf den Rosengarten stört.

Von der Kölner Hütte aus führt ein recht einfacher Weg direkt unterhalb der Steilwände bis zur Paolinahütte. Wer will – so auch wir natürlich – geht noch weiter um das Massiv herum bis zur Rotwandhütte. Das Panorama auf die Kehrseite der Dolomit-Formationen ist fast noch beeindruckender als auf dem ersten Teil des Weges. Und auch hier gibt es eine anspruchsvolle Route über eine Scharte zurück zur Kölner Hütte (die gesamte Rosengarten Runde ist mit 11 Kilometern und einer Gehzeit von rund 7 Stunden angegeben). Da wir aber mit Mikkel und Kraxe unterwegs sind, belassen wir es an diesem Tag bei einer ausgedehnten Mittagspause auf der Terrasse der Rotwandhütte und kehren schließlich zurück zur Paolinahütte, um den Sessellift hinab ins Tal zu nehmen. Von dort bringt uns der Wanderbus zurück nach Welschnofen zum Parkplatz. Was für ein traumhafter Tag… und er ist noch nicht zu Ende!

Dolomiti Supersommer – Familienzeit zwischen Latemar und Rosengarten
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Das beste zum Schluss –  Sonnenuntergang auf dem Weißhorn

Am Abend mache ich mich alleine auf den Weg zum Wanderparkplatz am Jochgrimm. Ich treffe mich mit einer kleinen, illustren Gruppe und unserem Wanderguide Erich. Erich erzählt mir später beim Aufstieg, dass er eigentlich Milch ausliefert und dafür zweimal in der Woche frühmorgens die Höfe des Eggentals abfährt und die frische Kuhmilch nach Bozen bringt. Regelmäßig ist er aber auch – genau wie wir – out of office unterwegs und begleitet dann für den lokalen Tourismusverband Besucher auf die Berge der Umgebung.

Heute wollen wir gemeinsam zum Sonnenuntergang am Gipfel des Weißhorns stehen. Dazu machen wir uns gegen 20 Uhr auf den nicht allzu anspruchsvollen, aber steilen einstündigen Aufstieg. Wir sind eine bunte Truppe aus jungen, sportlichen Paaren und auch Familien. Der jüngste unter uns ist gerade mal vier Jahre alt. Ich bin ziemlich beeindruckt, wie gut der Kleine den steinigen Pfad meistert und zum Teil hohe Stufen erklimmt. Ich denke an Mikkel, der gerade mit seinem Papa im Hotel Pasta mampft und gleich erschöpft und glücklich ins Bett fallen wird. Ob wir in den nächsten Jahren auch noch einmal gemeinsam den ein oder anderen Gipfel in Angriff nehmen. Ich bin zuversichtlich.

Am Gipfelkreuz angekommen machen wir es uns gemütlich. Erich hat sage und schreibe 3 Liter Rotwein und jede Menge Vinschgauer mit Käse und Speck nach oben getragen. Bei einer zünftigen Brotzeit genießen wir das Panorama und die einbrechende Dunkelheit. Henryk hat diese Tour übrigens auch schon einmal gemacht, allerdings zum Sonnenaufgang – und ist dafür um vier Uhr morgens aufgestanden. Mir taugt die abendliche Runde mit Rotwein etwas mehr und so lasse ich den Blick ein letztes Mal in die unendliche Weite schweifen und spüre absolute Freiheit.

Dolomiti Supersommer – Familienzeit zwischen Latemar und Rosengarten
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Der Abstieg ist dann übrigens noch einmal etwas abenteuerlicher. Gut ausgerüstet mit Headlights und Stöcken ist es jedoch kein Problem, selbst die ganz kleinen unter uns meistern den Abstieg mit etwas Hilfe sehr gut. Ein Aufstieg auf das Weißhorn – ob früh morgens oder zum Sonnenuntergang – ist wirklich ein tolles zusätzliches Highlight und für jeden machbar, der über ein wenig Grundkondition verfügt.

Unterwegs im Eggental

An dieser Stelle abschließend noch einige konkrete Empfehlungen für euren Besuch im Eggental. Mit dem Mountain Pass seid ihr im Sommer super flexibel und könnt das gesamte Eggental erkunden. Der Pass kann wahlweise für 3 oder 5 Tagen (jeweils innerhalb von 7 Tagen) erworben werden und gilt dann uneingeschränkt für 17 Liftanlagen zwischen Rosengarten, Latemar und Schlern. Kinder bis sechs Jahre fahren ohnehin kostenlos. Zusätzlich bekommen alle Südtirol Besucher bei Übernachtung in einem Südtiroler Hotel in dieser Saison die MobilCard kostenlos für die Dauer ihres Aufenthalts. Damit kann man in gesamt Südtirol kostenfrei mit Bus und Bahn fahren und zudem auch einige Gondeln, wie beispielsweise die Rittenbahn ab Bozen, nutzen – und das Auto dadurch getrost stehen lassen. Eine super nachhaltige Initiative, wie wir finden.

Während unserer Auszeit im Eggental hatten wir zudem zwei tolle Unterkünfte, die wir euch gerne ans Herz legen wollen. Zum einen das familiäre Hotel Peter im lauschigen Bergdorf Petersberg. Über drei Generationen ist das Haus schon in Familienbesitz und wird seitdem liebevoll geführt und weiterentwickelt. Heute setze Junior-Chef Emanuel Simmerl neue Impulse – im Herbst geht er nach Paris, um dort Mode zu studieren – und an der Bar trifft man abends seinen Großvater, der wilde Berggeschichten zu erzählen weiß. Wir haben uns sehr willkommen gefühlt und wurden vor allem auch kulinarisch ziemlich verwöhnt.

Dolomiti Supersommer – Familienzeit zwischen Latemar und Rosengarten
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Nicht weniger zauberhaft waren unseren zweiten Gastgeber im Hotel Marica in Eggen. Mikkel war vor allem vom Indoor-Pool begeistert und von seinem Ausflug in die Küche, wo er sich nach dem Abendessen ganz allein ein Eis aussuchen durfte. Beim Welcome Aperitivo mit allen Gästen auf der sommerlichen Terrasse hat uns vor allem das sportliche Rahmenprogramm überzeugt. Das Hotel bietet seinen Gästen tägliche Bike-Touren zusammen mit dem Schweizer Bike Guide Jakob an, aber auch vielfältige Wanderungen, Kochkurse, und vieles mehr. Ein schönes Haus mit ganz herzlichen Gastgebern.

Dolomiti Supersommer – Familienzeit zwischen Latemar und Rosengarten
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Was bleibt nach den Tagen in Eggental – viele schöne Erinnerungen und Eindrücke und das gute Gefühl, das man mit Umsicht, Rücksicht und Vorsicht auch endlich wieder Reisen kann.

Wir bedanken uns beim Tourismusverband Eggental für die Einladung und das herzliche Willkommen und das Wiedersehen in Südtirol. Mehr Informationen unter: www.eggental.com/de

Hinweis: Dieser Artikel beruht auf der Einladung zu einer individuellen Pressereise, spiegelt jedoch uneingeschränkt die Meinung und Eindrücke der Autoren wider.

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