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Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]

16. August 2023

Die Sonne steht tief, als wir die kurvige Straße im Vipava-Tal befahren. Goldgrüne Weinreben prägen die hügelige Landschaft, gespickt mit intensiven Farben von blühendem Mohn und Lavendel. Ein warmer Luftwirbel umspielt meine Hand, die aus dem Beifahrer-Fenster baumelt. Im Radio läuft entspannte Musik. So fühlt sich der Sommer an – unser Sommer im Campervan. Genau wie früher.
Und es fühlt sich verdammt gut an, wieder „On The Road“ zu sein.

Schweren Herzens haben wir den Triglav Nationalpark im Norden Sloweniens hinter uns gelassen und steuern unseren Campervan weiter in Richtung Süden. Nächster Stopp: die slowenische Hauptstadt Ljubljana.

Mit gerade mal 290.000 Einwohnern ist sie nicht nur das Herz, sondern auch die größte Stadt des Landes. Die „Drachenstadt“ Ljubljana überrascht uns mit einem bunten Mix aus mediterranen Einflüssen, einer guten Prise österreichisch-italienischem Flair und einer bildhübschen Altstadt. Neben zahlreichen (ausgezeichneten) Restaurants gibt es viele kleine Shops zu entdecken, in denen sich neben dem üblichen touristischen Nippes auch echte lokale Schätzchen und modernes Design präsentieren. Durch die Altstadt schlängelt sich der Fluß Ljubljanica, an dessen grünen Ufern sich zahlreiche Bars und Cafés angesiedelt haben. Mit am besten hat mir der Markt Odprta Kuhna gefallen. In den Sommermonaten findet jeden Freitag von 10 bis 21 Uhr auf dem großen Platz im Zentrum der Stadt eine Mischung aus lässigem Open-Air-Streetfood-Festival und anspruchsvoller Gourmet-Küche statt.

Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]

Es bleibt bei einem kurzen Kennenlernen mit der Stadt, wir haben heute noch viel vor. Wir sagen „nasvidenje“ und sind uns einig, dass wir noch einmal mit mehr Zeit wiederkommen werden.

Da bei dieser Reise durch Slowenien die Interessen und Wünsche aller Familienmitglieder berücksichtigt werden, fahren wir am Nachmittag weiter in Richtung Küste und zu einem Ort, den unser kleiner Pferdefreund unbedingt sehen will. Nahe der italienischen Hafenstadt Triest liegt die Grenzstadt Lipica mit seinem weltberühmten Gestüt. Die Geschichte dieser slowenischen Pferdezucht reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Bekannt wurde es durch die weißen Lipizzaner-Pferde, die der ein oder andere vielleicht eher mit der Hofreitschule in Wien verbindet. Es ist das älteste Gestüt in Europa, das – bis heute – ununterbrochen nur diese eine Pferderasse züchtet. Und den kilometerlangen Koppelzäunen zufolge, an den wir mit unserem Auto vorbeikommen, ist es wohl auch eines der größten.

Das Gestüt von L I P I C A
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]

Allzu große Erwartungen hatte ich als bekennender Nicht-Pferde-Fan an diesen Besuch nicht. Unterm Strich ist es dann aber ein doch sehr besonderes Erlebnis. Ruhig ist es in Lipica. Mir gefällt die Weitläufigkeit des Geländes. Ich mag es, wenn wir eine große Herde weit entfernt im Schatten der Bäume grasen sehen und durch die historischen Gebäude und die prachtvollen Alleen nahezu allein und völlig frei entlang spazieren, um der Geschichte des Gestüts nachzuspüren.

Mikkel freut sich vor allem über die Vorführungen und den Besuch in den alten Stallungen, wo er mit den Pferdchen auf Tuchfühlung gehen darf. Und über seinen neuen besten Freund, ein kleines Kuschelpony, das nach dem Besuch im Souvenirladen des Museums zu uns stößt…

Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]

Wer schon einmal mit einem Campervan Urlaub gemacht hat weiss um den hohen Stellenwert des nächtlichen Stellplatzes. Ich will am Abend im besten Fall gemütlich und ungestört vor dem Auto sitzen und noch in Ruhe den ein oder anderen kühlen Drink genießen – und auch am nächsten Morgen einen schönen Ausblick genießen, wenn ich schlaftrunken aus der mobilen Herberge krabbele. Vielleicht ist der Stellplatz vergleichbar mit dem Balkon deines Hotelzimmers. In einer idealen Welt ist dieser schön groß, nach Süden ausgerichtet, für andere Gäste nicht einsehbar, teilweise überdacht und hat natürlich einen unverbautem Meerblick. Premium also…

Einen solch perfekten Ort zu finden erfordert meist etwas Recherche und manchmal braucht es ein auch wenig Glück, insbesondere, wenn man legal übernachten möchte. Die offizielle Erlaubnis ist leider nämlich oft der Showstopper. In Slowenien ist „wildes Campen“ insbesondere in den Nationalparks strikt verboten. Wer außerhalb eines offiziellen Campingplatzes erwischt wird, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 500 Euro rechnen. Auch auf öffentlichen Parkplätzen oder auf Straßen ist das Übernachten nur selten erlaubt. Gleiches gilt natürlich für Privatgrundstücke. Wenn du jedoch vorher freundlich nachfragst, kannst du auf einigen Bauernhöfen oder Privatgrundstücken ganz wunderbar für eine Nacht campieren. Teilweise auch mit dem erhofften Meerblick. Und wenn diese Privatperson dann zufällig auch noch Wein anbaut, dann kann das auch schon mal ein echter Traumplatz sein!

Auf ein Glas slowenischen V I N O
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]

Das erste Weingut, an dem wir unser Lager für eine Nacht aufschlagen, ist kein zufällig gewählter Spot, sondern eine Empfehlung aus der neuesten Publikation des Reisedepeschen Verlags: „Reisehandbuch Slowenien. Geheimtipps von Freunden“ von Magda Lehnert, die auf ihrem eigenen Blog Wanderfolk.de übrigens noch mehr tolle Geschichten aus Slowenien und der Welt erzählt.

Das Boutique Weingut Lepa Vida liegt im malerischen Vipava-Tal, ca. 10 Minuten entfernt von Nova Gorica. Geführt wird es von Irena und ihrem Mann Matija und ist – wie sie es formulieren – das Ergebnis von drei Generationen harter Arbeit, handwerklichem Können und Hingabe an die Herstellung hochwertiger Weine. Ihre Geschichte begann mit der Erlaubnis, Wein unter einem eigenen Label zu produzieren und zu verkaufen. Kurz nach der Gründung entwarf der renommierte slowenische Industriedesigner Oskar Kogoj eine Reihe von Flaschen für slowenische Winzer, zu denen auch die Lepa Vida-Flasche gehörte. Sie hat die Form eines weiblichen Körpers mit breiten Hüften, die die Fruchtbarkeit symbolisiert, und als Kompliment an die tapferen jungen Frauen namens Aleksandrinke entworfen wurde, die Slowenien verließen, um als Ammen in Ägypten zu arbeiten. Die exklusive Nutzung dieser Flasche wurde der Familie Ipavec gewährt. Die Weinkellerei Lepa Vida war geboren.

Heute entspricht die Flaschenform wieder der Norm, damit sie zur Auslieferung in Standard-Kartons verpackt werden kann. Die hübsch illustrierten Etiketten erzählen jedoch die Geschichte des Weinguts auch heute noch weiter.

Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]

Chefin Irena ist ein echtes Juwel und wie es sich für eine gute Unternehmerin und Gastgeberin gehört auch irgendwie omnipräsent. Sie begrüßt uns herzlich und versorgt uns gleich mit den wichtigsten Infos zu den Stellplätzen, bevor sie sich wider den Gästen der laufenden Weinverkostung widmet. Am Abend dürfen wir selbst eine wunderbare Verkostung genießen und lauschen gebannt der Geschichte des Weinguts, die Irena uns erzählt. Spielerisch vermittelt sie alles rund um den Weinbau auf Englisch, Italienisch, Slowenisch, Deutsch, … immer so wie es für ihr Gegenüber am einfachsten ist. Neben dem Projekt Weingut ist sie auch Mutter von zwei Kiddis, dementsprechend liebevoll geht sie mit unserem Nachwuchs um. Der findet die Verkostung nämlich nur mäßig spannend und würde am liebsten sofort wieder zu seinem Lieblingsplatz auf dem Gelände flitzen: einem Tisch mit schaukelnden Bänken.

Als wenn das ganze Setting nicht schon genial genug wäre, kommt Irena plötzlich mit einem „Out Of Office“-Wein um die Ecke. Tatsächlich gibt es bei Lepa Vida einen Orange Wein mit O.O.O. Label. Wenn das kein Zufall ist! Natürlich haben wir gleich mal eine Kiste davon in unseren Camper geladen!

Die Verkostung, die übrigens nicht nur ausgezeichnete Weine, sondern auch tolle lokale Leckereien beinhaltet, findet in einem eleganten Glaskubus statt, der vor einigen Jahren an das alte Bauernhaus der Familie angebaut wurde. Lepa Vida ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass Tradition und Moderne sich ergänzen und nicht ausschließen, Bewährtes sich mit Trends vermischt und daraus etwas Neues, Schönes entstehen kann.

Am späten Abend sitzen wir noch bis tief in die Nacht mit zwei Kölner Campern zusammen und entkorken die ein oder andere weitere Flasche bei lauen Temperaturen unterm Sternenhimmel – natürlich an dem geselligen Tisch mit den Schaukel-Bänken. Dabei stellt sich heraus: Auch die beiden haben den Tipp, Lepa Vida zu besuchen, im Reisehandbuch des Reisedepeschen Verlags entdeckt. Noch so ein Zufall…

Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]

Am folgenden Tag steuern wir erneut ein Weingut weiter südlich an. Dieses ist zwar etwas einfacher und traditioneller als Lepa Vida, doch von der großen Stellplatz-Wiese haben wir einen wunderbaren Blick über die Adria. Bei guter Sicht, kann man angeblich sogar bis Venedig schauen. Der Abstand zum nächsten Campervan beträgt gut und gerne 200 Meter, also Platz ohne Ende! Achso, das ganze ist übrigens kostenlos – man kauft lediglich ein paar Flaschen Wein nach eigenem Ermessen.

Für den abendlichen Sundowner und eine erfrischende Abkühlung im Meer steuern wir die zauberhafte Hafenstadt Piran an, die von unserem Stellplatz in den Weinbergen nur eine kurze Fahrt entfernt ist. Auch, wenn die slowenische Küste mit weniger als 50 Kilometern verhältnismäßig klein ist, lohnt sich der Abstecher.

Zum Sundowner nach P I R A N
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]

Einem Tipp folgend parken wir unseren Camper auf einem Parkplatz in Fiesa, etwas außerhalb von Piran. Zu Fuß laufen wir von dort aus knapp 20 Minuten der tief stehenden Sonne entgegen einen hübschen Küstenpfad entlang zum autofreien historischen Hafen von Piran. Natürlich nicht, ohne vorher noch einmal ins kühle Nass zu springen. Das Wasser ist angenehm warm, um uns herum plantschen und lachen jede Menge Kids und Teens, die mit allem was schwimmt und Spaß macht im und am Wasser unterwegs sind. Mikkel liebt es!

Piran wird die „weiße Perle“ genannt und gilt als Sloweniens schönste Küstenstadt. Ich habe zugegebenermaßen keinen Vergleich, kann aber bestätigen das der Ort absolut bezaubernd ist. In der Altstadt flanieren wir durch enge Gassen mit schmalen Häusern nach venezianischem Vorbild. Irgendwann landen wir auf dem beeindruckenden Tartini-Platz, dem zentralen Mittelpunkt, an dem sich ein Café an das nächste reiht und eine Bühne für abendliche Livemusik aufgebaut wird.

Uns zieht es zum Hafen. Kleine Fischerboote liegen dicht an dicht und schaukeln sanft in den Wellen. Ein Duft von Knoblauch und gebratenem Fisch liegt in der Luft. Wir können gar nicht anders als uns niederzulassen, ein kühles Pivo zu bestellen und mit fangfrischen Tintenfischringen, Sardinen und anderen Leckereien das mediterrane Flair zu genießen. Urlaubsgefühl pur.

Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
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Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
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Als wir nach Sonnenuntergang aufbrechen, um zum Camper zurück zu kehren, fällt uns der Abschied von Piran und der slowenischen Riviera nicht leicht. Morgen bricht bereits unser letzter Tag in Slowenien an, bevor wir dem Land Lebewohl sagen. Ein letztes Mal wollen wir eintauchen in das grüne, wilde Herz des Landes mit seinen zahlreichen Höhlen und Burgen. Hier leben noch Wölfe, Bären und Luchse in freier Wildbahn! Tief in mir spüre ich, dass ich noch nicht bereit bin zu gehen. Ich will mehr Zeit am Meer und noch viel mehr Zeit in Slowenien im Campervan mit meinen beiden Lieblingsmenschen verbringen!

Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]

Zurück am Steuer unseres Campers wird der Blues schnell von positiven Vibes abgelöst. Das Lächeln im Gesicht ist zurück. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck überqueren wir dann irgendwann auch wieder die Grenze nach Österreich. Auf dem Weg in Richtung Heimat wollen wir das Vanlife-Gefühl hier noch ein wenig verlängern mit einem Zwischenstopp im Raurisertal im Salzburger Land .

Österreich – Zwischenstopp im Raurisertal
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]

Die Entscheidung, ins Raurisertal zu fahren, war zugebenermaßen nicht explizit geplant – es liegt schlichtweg günstig auf halber Strecke zwischen Ljublijana und München. In direkter Nachbarschaft befinden sich unter anderem Kaprun und Zell am See oder auch das Gasteiner Tal. Für unseren kurzen Zwischenstopp erscheint uns das Raurisertal aber als die bessere Option – deutlich beschaulicher, ruhiger und nicht minder schön.

Da die Temperaturen an diesem Sommertag noch auf über 30 Grad klettern werden, machen wir uns gleich nach unserer Ankunft daran in die Bergbahn zu steigen und in luftige (und damit erfrischende) Höhen aufzusteigen. Oben am Berg wartet gleich eine tolle Überraschung für Mikkel: Pferde! Dazu eine Sonnenterrasse für Katharina und ein Bergsee für mich. Besser hätten wir es wohl nicht antreffen können. Statt anstrengender Wanderung verbringen wir den restlichen Tag im und am Wasser. Mikkel erkundet den Spielplatz, streichelt die stolzen Vierbeiner und bestaunt die Vögel der Greifvogelwarte (wer hätte so etwas auf 1.800 Metern erwartet?). Wir lassen die Seele baumeln bei Radler und Eis und suchen immer wieder die Abkühlung im kristallklaren kühlen Nass.

Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
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Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]
Einmal Adria und zurück – ein Roadtrip [Teil 2]

Am Abend steuern wir den Campingplatz des Andrelwirts an. Der Platz ist geräumig und bietet ein tolles Bergpanorama. Im angrenzenden Wirtshaus gibt es zusätzliche Gästezimmer und ein ausgezeichnetes Restaurant mit schöner Außenterrasse. Hier lassen wir den Urlaubstag entspannt ausklingen und freuen uns auf eine letzte Nacht in unserem Campervan.

 

Unser Fazit zu diesem Roadtrip

Slowenien ist ein kleines Land, gleichzeitig super vielseitig und damit perfekt für einen Family-Roadtrip mit dem Camper geeignet. Wir hatten nur eine knappe Woche vor Ort, zwei Wochen wären vermutlich perfekt, um wirklich tief in das Land „einzutauchen“ und auch den sehenswerten östlichen Teil kennenzulernen.
Dazu steht für uns fest: Diesen Roadtrip kann man in jedem Fall perfekt mit einem Zwischenstopp in Österreich oder Italien verbinden – mit noch mehr Zeit könnte man weiter die Adria entlang, z.B. nach Kroatien, fahren.

Da wir zur Hauptsaison unterwegs waren, haben wir im Übrigen die meisten Plätze zur Übernachtung im Vorfeld angefragt und reserviert. Das war nicht in jedem Fall nötig, insbesondere die Stellplätze bei den Weingütern kann man auch spontan anfahren, im Triglav Nationalpark sind die Möglichkeiten hingegen begrenzt und einige Plätze waren bereits ausgebucht, als wir angefragt haben. Da machen frühzeitige Reservierungen sicherlich Sinn.

Was wir in jedem Fall uneingeschränkt empfehlen können (und sicherlich auch in Zukunft noch mal nutzen werden) sind die Vans von Vantopia. Der T6 mit Aufstelldach hat für uns drei gut ausgereicht. Es gibt aber auch größere Wagen im Verleih. Was uns bei Vantopia am meisten begeistert hat, ist das sich sofort einstellende Vanlife-Gefühl durch die sehr individuelle und extrem umfangreiche Ausstattung. Das Gegenteil von Standard – mit ganz viel Liebe zum Detail sind die Vans wirklich durchdacht ausgebaut und eingerichtet.

In jedem Fall hat dieser Roadtrip die Liebe zum Camper-Urlaub bei uns allen noch einmal vertieft und wir sind uns einig, dass dies nicht die letzte Reise dieser Art war…

***

Hinweis: Wir bedanken uns von Herzen beim Team von Vantopia. Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation, beruht jedoch ausschließlich auf eigenen Eindrücken und persönlichen Erfahrungen der Autoren.

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